Barbara Haack
Barbara Haack studierte Germanistik, Romanistik und Betriebswirtschaft in Düsseldorf, Nantes und Freiburg. Nach verschiedenen beruflichen Stationen in Musikverbänden, u.a. bei der Jeunesses Musicales Deutschland und dem Landesmusikrat Niedersachsen, kam sie 1998 als Verlagsleiterin zum ConBrio Verlag nach Regensburg. Sie ist Mitherausgeberin der „neuen musikzeitung“ und Redakteurin der Zeitschrift „Oper & Tanz“. Daneben betreut sie freiberuflich weitere Projekte in den Bereichen Redaktion und Projektmanagement. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidentin der Jeunesses Musicales.
Winfried Jacobs
Der Musik
verleger Winfried Jacobs arbeitet seit 20 Jahren beim Musikverlag Boosey & Hawkes und ist für den seit 1997 in Berlin ansässigen Verlag, wie auch für die Musikverlage Bote & Bock und Anton J. Benjamin als Geschäftsführer tätig. In der Musikwirtschaft engagiert er sich in einer Reihe von Verbänden, so u.a. als Vorsitzender des Ausschusses für Ernste Musik und als Vorstandsmitglied des Deutschen Musikverleger-Verbandes, als Vorstandsmitglied des Deutschen Bühnenverleger-Verbandes und als Vorstandsmitglied der Stiftung des VDB. Winfried Jacobs hat die Entwicklung des njo von den ersten Initiativen bis zur Gründung beratend begleitet und setzt sich seitdem aktiv für den Ausbau des Netzwerks ein. Denn nur mit Hilfe eines solchen Netzwerk, so Winfried Jacobs, sei es möglich, den gewachsenen Anforderungen gerecht zu werden, Informations- und Projektvermittlung in den Bereichen Musikwirtschaft, Musikerziehung und Konzertleben im Zeitalter der Digitalisierung effizienter zu gestalten und die sich daraus ergebenden kommunikativen Chancen für die Musikwelt zu nutzen.
Hartmut Karmeier
Geboren 1953 in Bad Oeynhausen studierte Hartmut Karmeier von 1972-1977 Posaune an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Seit 1977 ist er als Bassposaunist im Philharmonischen Orchester der Stadt Trier engagiert. Er ist Vorsitzender des Gesamtvorstandes der Deutschen Orchestervereinigung (DOV), des Beirats der Gesellschaft für Leistungsschutzrechte (GVL) und des Bundesfachausschusses Musikberufe des Deutschen Musikrates. Als Mitglied wirkt er zudem im Präsidium des Deutschen Musikrates, im Sprecherrat des Deutschen Kulturrates sowie im Stiftungsrat der Deutschen Orchesterstiftung. Er engagiert sich im Fachbeirat des netzwerk junge ohren, weil er hier eine Möglichkeit für die deutschen Kulturorchester und Rundfunkklangkörper sieht, ihr Angebot für Kinder und Jugendliche qualitativ zu verbessern und sich im Bereich der Musikvermittlung besser zu vernetzen.
Markus Lüdke
Markus Lüdke leitet den Programmbereich Musik an der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel. Ein Schwerpunkt seiner dortigen Tätigkeit ist die Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsangeboten für die Chorpraxis und Konzertpädagogik. In den Seminaren "Das Orchester im Klassenzimmer" beispielsweise unterstützt und begleitet er Berufsmusiker aus Kulturorchestern bei ihrer Vermittlungsarbeit in Schulen. Sein besonderes Interesse gilt der Konzeption und Gestaltung innovativer Veranstaltungsformen mit und um Musik. Hier entwickelt er thematische Konzertprogramme, die oft szenisch durchgestaltet sind und an außergewöhnlichen, für die Thematik sinnfälligen Orten realisiert werden: So bespielte er zuletzt mit dem Orchester der Technischen Universität Braunschweig in einem Wissenschaftskonzert zum Thema Feuer & Flamme einen Uni-Hörsaal.
Carola Malter
Carola Malter studierte Musik und Geschichte an der Humboldt Universität zu Berlin. In ihrer Diplomarbeit beschäftigte sie sich mit Musikvermittlung im Kinder- und Jugendbereich. Als feste und freie Musikjournalistin arbeitete sie für verschiedene Rundfunkanstalten; Berliner Rundfunk, Deutschlandsender Kultur und die Rundfunkanstalten der ARD. Mit der Gründung von Deutschlandradio kam sie in die Musikabteilung des nationalen Hörfunks. Hier ist sie als Redakteurin und Produzentin tätig. Jeden Abend sendet Deutschlandradio Kultur 20.03 Uhr ein Live-Konzert. Dieses Forum gehört den renommierten Klangkörpern und innovativen Ensembles der Musikszene, ausgewählten nationalen und internationalen Festivals und den eigenen DLR-Konzertreihen. In Dessau oder München, Wien oder Rostock. Auch wenn die Orte und Konzertsäle ständig wechseln, ein Thema bewegt und lässt schon heute viele Musiker aktiv werden: wer ist morgen unser Publikum? Wie findet es den Weg ins Konzert? Das Netzwerk ist eine wunderbare Möglichkeit, in einer digitalen Welt, die umtriebigen Akteure der Musikszene lebhaft miteinander ins Gespräch zu bringen. Damit auch DLR Kultur in Zukunft noch viele Konzerte übertragen kann.
Regula Stibi
Regula Stibi studierte Klavier bei Werner Bärtschi und Erna Ronca. Es folgte der Vorkurs an der Hochschule für Gestaltung Zürich, der Pilotkurs zur Erlangung der pädagogischen und künstlerischen Reife an der Musikhochschule Zürich sowie das Nachdiplomstudium Musikvermittlung-Konzertpädagogik an der Musikhochschule Detmold. Aufenthalte in Ateliers des Aargauer Kuratoriums an der Cité Internationale des Arts in Paris und in London rundeten ihre Ausbildung. Neben ihrer Lehrtätigkeit an der Kantonsschule Baden gibt Regula Stibi Konzerte und ist beteiligt an kammermusikalischen/musiktheatralen Projekten im Bereich der zeitgenössischen Musik, oft spartenübergreifend und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen. Sie ist Leiterin des Musikvermittlungsangebots der camerata zürich und Dozentin an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und Hochschule der Künste Bern (HKB). Sie leitet den MAS in Musikvermittlung und Konzertpädagogik an der ZHdK/SAMP. Regula Stibi ist Co-Leiterin von kabel-Musikvermittlung für junge Ohren und Co-Initiantin von klaxon, der ersten Musikzeitschrift für Kinder. Mit ihrem Mann und drei Töchtern lebt sie in Zürich.
Prof. Dr. Barbara Stiller
Barbara Stiller studierte Elementare Musikpädagogik und Violine für Diplommusiklehrer an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Sieben Jahre unterrichtete sie an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg und gründete die "Kindermusikwerkstatt" des Schleswig-Holstein-Musikfestivals, bevor sie von 2000-2002 als Projektleiterin der "Initiative Konzerte für Kinder" für die Jeunesses Musicales Deutschland in Weikersheim arbeitete. Seit dem WiSe 2002 ist Barbara Stiller Professorin für Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Künste Bremen. Freiberuflich arbeitet sie im Fort- und Weiterbildungsbereich der außerschulischen Musikvermittlung und Konzertpädagogik sowie als Redakteurin für die Neue Musikzeitung (nmz) beim Con Brio Verlag. Künstlerisch ist Barbara Stiller als Mitglied des "ensemble mubuntu, Konzerte für Kinder, Hamburg" tätig (www.mubuntu.de).
Christoph Thoma
Christoph Thoma, geboren 1973, stammt aus Vorarlberg/Österreich, studierte am Vorarlberger Landeskonservatorium (Trompete) und an der Fernuniversität Hagen (Kulturmanagement). Von 1993 bis 2002 hatte er einen Lehrauftrag für Trompete und Kammermusik an der Musikschule Dornbirn. In diese 9 Jahre fallen auch Tätigkeiten als Dirigent im Amateurmusik-Bereich (Chöre, Blasorchester) sowie für das Jugendsinfonieorchester Dornbirn. Von 2002 bis 2006 war er für die Kinder- und Jugendprojekte der Jeunesse Österreich in Wien verantwortlich. 2006 erfolgte der Wechsel ins Kulturamt der Stadt Bludenz/Österreich, wo die Kulturagenden in die Bludenz Kultur GmbH umgewandelt wurde, der Thoma als Geschäftsführer vorstand. Mit Oktober 2008 wurde Christoph Thoma Geschäftsführer und künstlerischer Leiter der Grazer Spielstätten GmbH, die mit Orpheum, Dom im Berg und Schloßbergbühne Kasematten (www.spielstaetten.at) drei der interessantesten Grazer Kulturzentren zusammenführt. Schwerpunkte dieser Intendanz bilden kunstvermittelnde Projekte (vorwiegend im spartenübergreifenden Bereich) sowie die Entwicklung neuer Konzertformate.
Hans Peter Völkle
In Zürich geboren, absolvierte Hans Peter Völkle zunächst eine Lehre als Elektromechaniker bei den Schweizerischen Bundesbahnen und war Schlagzeuger in diversen Rockbands. 1972 nahm er am Konservatorium Zürich sein Schlagzeug-Studium auf. Seit 1977 ist er als Solo-Pauker beim Sinfonieorchester St. Gallen engagiert und unterrichtet zudem am dortigen Gymnasium. Von 2000 bis 2009 war Hans-Peter Völkle Präsident des Schweizerischen Musikerverbandes. Durch seine Tätigkeit sowohl im pädagogischen Bereich wie auch als aktiver Musiker ist ihm die lebendige Musikvermittlung ein grosses Anliegen. Er ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Wenn neben seinen vielfältigen Aktivitäten noch Zeit bleibt, widmet er sich dem Kochen und Golf spielen.
Dr. Constanze Wimmer
Constanze Wimmer studierte Musikwissenschaft, Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien und Kulturmanagement an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Als Musikreferentin beim Österreichischen Kultur-Service (1993-95) und als Leiterin des Bereichs "Kinder- und Jugendprojekte" der Jeunesse (1999-2002) befasste sie sich mit Musikvermittlung und Managementaufgaben. 2002 bis 2006 arbeitete sie als Universitätsassistentin am Institut für Musikpädagogik mit dem wissenschaftlichen Schwerpunkt Evaluierung außerschulischer Musikvermittlungsprojekte und Kooperationen zwischen Kulturveranstaltern und Schulen. An der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz unterrichtet Constanze Wimmer derzeit zu Aspekten der Musikvermittlung und unterstützt die Agenden der Öffentlichkeitsarbeit der Universität. Darüber hinaus ist sie als Musikvermittlerin für unterschiedliche Zielgruppen aktiv.
Dr. Annette Wostrak
Annette Wostrak studierte Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim mit Hauptfach Musik und Schwerpunkt Kulturpolitik. Ihr Performance Certificate im Fach Klassische Gitarre erhielt sie 1994 am Trinity College London. In ihrer Dissertation über "Kooperative Kulturpolitik" beschäftigt sie sich mit Strategien für ein Netzwerk zwischen Kultur und Politik in Berlin. Nach ihrer Mitarbeit bei der letzten Musik-Biennale Berlin/Berliner Festspiele (heute MaerzMusik) wechselte Annette Wostrak 2001 an das Konzerthaus Berlin. Seit Sommer 2009 arbeitet sie als Referentin für Kultur und Medien, Jugend und Familie bei der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin. Von 2006-2008 war sie Mitglied im Rat für die Künste Berlin und ist Mitinitiatorin der "Offensive Kulturelle Bildung in Berlin".
Sie ist Vorsitzende des Vereins Künste & Partner e.V. zur Förderung Berliner Patenschaften zwischen Kultur und Bildung und Vorstandsmitglied der Besucherorganisation Freie Volksbühne Berlin e.V. Bis 2009 hatte sie einen Lehrauftrag für Musikvermittlung an der Technischen Universität Berlin.
Barbara Haack studierte Germanistik, Romanistik und Betriebswirtschaft in Düsseldorf, Nantes und Freiburg. Nach verschiedenen beruflichen Stationen in Musikverbänden, u.a. bei der Jeunesses Musicales Deutschland und dem Landesmusikrat Niedersachsen, kam sie 1998 als Verlagsleiterin zum ConBrio Verlag nach Regensburg. Sie ist Mitherausgeberin der „neuen musikzeitung“ und Redakteurin der Zeitschrift „Oper & Tanz“. Daneben betreut sie freiberuflich weitere Projekte in den Bereichen Redaktion und Projektmanagement. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidentin der Jeunesses Musicales. Winfried Jacobs
Der Musik
verleger Winfried Jacobs arbeitet seit 20 Jahren beim Musikverlag Boosey & Hawkes und ist für den seit 1997 in Berlin ansässigen Verlag, wie auch für die Musikverlage Bote & Bock und Anton J. Benjamin als Geschäftsführer tätig. In der Musikwirtschaft engagiert er sich in einer Reihe von Verbänden, so u.a. als Vorsitzender des Ausschusses für Ernste Musik und als Vorstandsmitglied des Deutschen Musikverleger-Verbandes, als Vorstandsmitglied des Deutschen Bühnenverleger-Verbandes und als Vorstandsmitglied der Stiftung des VDB. Winfried Jacobs hat die Entwicklung des njo von den ersten Initiativen bis zur Gründung beratend begleitet und setzt sich seitdem aktiv für den Ausbau des Netzwerks ein. Denn nur mit Hilfe eines solchen Netzwerk, so Winfried Jacobs, sei es möglich, den gewachsenen Anforderungen gerecht zu werden, Informations- und Projektvermittlung in den Bereichen Musikwirtschaft, Musikerziehung und Konzertleben im Zeitalter der Digitalisierung effizienter zu gestalten und die sich daraus ergebenden kommunikativen Chancen für die Musikwelt zu nutzen.Hartmut Karmeier
Geboren 1953 in Bad Oeynhausen studierte Hartmut Karmeier von 1972-1977 Posaune an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Seit 1977 ist er als Bassposaunist im Philharmonischen Orchester der Stadt Trier engagiert. Er ist Vorsitzender des Gesamtvorstandes der Deutschen Orchestervereinigung (DOV), des Beirats der Gesellschaft für Leistungsschutzrechte (GVL) und des Bundesfachausschusses Musikberufe des Deutschen Musikrates. Als Mitglied wirkt er zudem im Präsidium des Deutschen Musikrates, im Sprecherrat des Deutschen Kulturrates sowie im Stiftungsrat der Deutschen Orchesterstiftung. Er engagiert sich im Fachbeirat des netzwerk junge ohren, weil er hier eine Möglichkeit für die deutschen Kulturorchester und Rundfunkklangkörper sieht, ihr Angebot für Kinder und Jugendliche qualitativ zu verbessern und sich im Bereich der Musikvermittlung besser zu vernetzen.Markus Lüdke
Markus Lüdke leitet den Programmbereich Musik an der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel. Ein Schwerpunkt seiner dortigen Tätigkeit ist die Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsangeboten für die Chorpraxis und Konzertpädagogik. In den Seminaren "Das Orchester im Klassenzimmer" beispielsweise unterstützt und begleitet er Berufsmusiker aus Kulturorchestern bei ihrer Vermittlungsarbeit in Schulen. Sein besonderes Interesse gilt der Konzeption und Gestaltung innovativer Veranstaltungsformen mit und um Musik. Hier entwickelt er thematische Konzertprogramme, die oft szenisch durchgestaltet sind und an außergewöhnlichen, für die Thematik sinnfälligen Orten realisiert werden: So bespielte er zuletzt mit dem Orchester der Technischen Universität Braunschweig in einem Wissenschaftskonzert zum Thema Feuer & Flamme einen Uni-Hörsaal.Carola Malter
Carola Malter studierte Musik und Geschichte an der Humboldt Universität zu Berlin. In ihrer Diplomarbeit beschäftigte sie sich mit Musikvermittlung im Kinder- und Jugendbereich. Als feste und freie Musikjournalistin arbeitete sie für verschiedene Rundfunkanstalten; Berliner Rundfunk, Deutschlandsender Kultur und die Rundfunkanstalten der ARD. Mit der Gründung von Deutschlandradio kam sie in die Musikabteilung des nationalen Hörfunks. Hier ist sie als Redakteurin und Produzentin tätig. Jeden Abend sendet Deutschlandradio Kultur 20.03 Uhr ein Live-Konzert. Dieses Forum gehört den renommierten Klangkörpern und innovativen Ensembles der Musikszene, ausgewählten nationalen und internationalen Festivals und den eigenen DLR-Konzertreihen. In Dessau oder München, Wien oder Rostock. Auch wenn die Orte und Konzertsäle ständig wechseln, ein Thema bewegt und lässt schon heute viele Musiker aktiv werden: wer ist morgen unser Publikum? Wie findet es den Weg ins Konzert? Das Netzwerk ist eine wunderbare Möglichkeit, in einer digitalen Welt, die umtriebigen Akteure der Musikszene lebhaft miteinander ins Gespräch zu bringen. Damit auch DLR Kultur in Zukunft noch viele Konzerte übertragen kann. Regula Stibi
Regula Stibi studierte Klavier bei Werner Bärtschi und Erna Ronca. Es folgte der Vorkurs an der Hochschule für Gestaltung Zürich, der Pilotkurs zur Erlangung der pädagogischen und künstlerischen Reife an der Musikhochschule Zürich sowie das Nachdiplomstudium Musikvermittlung-Konzertpädagogik an der Musikhochschule Detmold. Aufenthalte in Ateliers des Aargauer Kuratoriums an der Cité Internationale des Arts in Paris und in London rundeten ihre Ausbildung. Neben ihrer Lehrtätigkeit an der Kantonsschule Baden gibt Regula Stibi Konzerte und ist beteiligt an kammermusikalischen/musiktheatralen Projekten im Bereich der zeitgenössischen Musik, oft spartenübergreifend und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen. Sie ist Leiterin des Musikvermittlungsangebots der camerata zürich und Dozentin an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und Hochschule der Künste Bern (HKB). Sie leitet den MAS in Musikvermittlung und Konzertpädagogik an der ZHdK/SAMP. Regula Stibi ist Co-Leiterin von kabel-Musikvermittlung für junge Ohren und Co-Initiantin von klaxon, der ersten Musikzeitschrift für Kinder. Mit ihrem Mann und drei Töchtern lebt sie in Zürich.Prof. Dr. Barbara Stiller
Barbara Stiller studierte Elementare Musikpädagogik und Violine für Diplommusiklehrer an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Sieben Jahre unterrichtete sie an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg und gründete die "Kindermusikwerkstatt" des Schleswig-Holstein-Musikfestivals, bevor sie von 2000-2002 als Projektleiterin der "Initiative Konzerte für Kinder" für die Jeunesses Musicales Deutschland in Weikersheim arbeitete. Seit dem WiSe 2002 ist Barbara Stiller Professorin für Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Künste Bremen. Freiberuflich arbeitet sie im Fort- und Weiterbildungsbereich der außerschulischen Musikvermittlung und Konzertpädagogik sowie als Redakteurin für die Neue Musikzeitung (nmz) beim Con Brio Verlag. Künstlerisch ist Barbara Stiller als Mitglied des "ensemble mubuntu, Konzerte für Kinder, Hamburg" tätig (www.mubuntu.de).Christoph Thoma
Christoph Thoma, geboren 1973, stammt aus Vorarlberg/Österreich, studierte am Vorarlberger Landeskonservatorium (Trompete) und an der Fernuniversität Hagen (Kulturmanagement). Von 1993 bis 2002 hatte er einen Lehrauftrag für Trompete und Kammermusik an der Musikschule Dornbirn. In diese 9 Jahre fallen auch Tätigkeiten als Dirigent im Amateurmusik-Bereich (Chöre, Blasorchester) sowie für das Jugendsinfonieorchester Dornbirn. Von 2002 bis 2006 war er für die Kinder- und Jugendprojekte der Jeunesse Österreich in Wien verantwortlich. 2006 erfolgte der Wechsel ins Kulturamt der Stadt Bludenz/Österreich, wo die Kulturagenden in die Bludenz Kultur GmbH umgewandelt wurde, der Thoma als Geschäftsführer vorstand. Mit Oktober 2008 wurde Christoph Thoma Geschäftsführer und künstlerischer Leiter der Grazer Spielstätten GmbH, die mit Orpheum, Dom im Berg und Schloßbergbühne Kasematten (www.spielstaetten.at) drei der interessantesten Grazer Kulturzentren zusammenführt. Schwerpunkte dieser Intendanz bilden kunstvermittelnde Projekte (vorwiegend im spartenübergreifenden Bereich) sowie die Entwicklung neuer Konzertformate.Hans Peter Völkle
Dr. Constanze Wimmer
Constanze Wimmer studierte Musikwissenschaft, Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien und Kulturmanagement an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Als Musikreferentin beim Österreichischen Kultur-Service (1993-95) und als Leiterin des Bereichs "Kinder- und Jugendprojekte" der Jeunesse (1999-2002) befasste sie sich mit Musikvermittlung und Managementaufgaben. 2002 bis 2006 arbeitete sie als Universitätsassistentin am Institut für Musikpädagogik mit dem wissenschaftlichen Schwerpunkt Evaluierung außerschulischer Musikvermittlungsprojekte und Kooperationen zwischen Kulturveranstaltern und Schulen. An der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz unterrichtet Constanze Wimmer derzeit zu Aspekten der Musikvermittlung und unterstützt die Agenden der Öffentlichkeitsarbeit der Universität. Darüber hinaus ist sie als Musikvermittlerin für unterschiedliche Zielgruppen aktiv.Dr. Annette Wostrak
Annette Wostrak studierte Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim mit Hauptfach Musik und Schwerpunkt Kulturpolitik. Ihr Performance Certificate im Fach Klassische Gitarre erhielt sie 1994 am Trinity College London. In ihrer Dissertation über "Kooperative Kulturpolitik" beschäftigt sie sich mit Strategien für ein Netzwerk zwischen Kultur und Politik in Berlin. Nach ihrer Mitarbeit bei der letzten Musik-Biennale Berlin/Berliner Festspiele (heute MaerzMusik) wechselte Annette Wostrak 2001 an das Konzerthaus Berlin. Seit Sommer 2009 arbeitet sie als Referentin für Kultur und Medien, Jugend und Familie bei der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin. Von 2006-2008 war sie Mitglied im Rat für die Künste Berlin und ist Mitinitiatorin der "Offensive Kulturelle Bildung in Berlin". Sie ist Vorsitzende des Vereins Künste & Partner e.V. zur Förderung Berliner Patenschaften zwischen Kultur und Bildung und Vorstandsmitglied der Besucherorganisation Freie Volksbühne Berlin e.V. Bis 2009 hatte sie einen Lehrauftrag für Musikvermittlung an der Technischen Universität Berlin.
