Dr. Ingrid Allwardt
(Geschäftsführerin)
Hören – Lesen – Wahrnehmen – Reflektieren in Hinblick auf das Praktizieren: Für die gebürtige Kielerin ist die Verbindung von Praxis und Theorie ein wesentlicher Schwerpunkt ihrer Arbeit. Im Anschluss an das Schulmusik– und Germanistikstudium in Hamburg sammelte sie im Rahmen namhafter Festivals, Agenturen, Rundfunk– und Fernsehanstalten praktische Erfahrungen im Bereich Kulturmanagement. Als leitende Musikdramaturgin entwickelte sie eigene Formen der Vermittlung von Musik für Kinder und Erwachsene. 2003 schloss sie ihre Promotion über die Paradoxie der Stimme bei Luigi Nono und Friedrich Hölderlin an der Universität Witten/Herdecke ab. 2005 übernahm sie dort die Vertretung des Lehrstuhls „Phänomenologie der Musik“ (Prof. Elmar Lampson). Als Konzertdramaturgin entwickelte sie spezielle Formate der Musikvermittlung, als Wissenschaftlerin initiierte sie neben Konzert– und Vortragsreihen, Komponistenprogrammen und künstlerischen Projekten im universitären Kontext Symposien mit internationalen Teilnehmern. Die Verschränkung von wissenschaftlichem, konzeptionellem, organisatorischem, künstlerischem Denken und Handeln bildet den Bezugspunkt Ihrer Arbeit als Geschäftfsführerin des netzwerk junge ohren.
Katharina von Radowitz
(Projektleitung und Kommunikation)
Als Diplom–Sozialpädagogin arbeitete Katharina von Radowitz in der offenen Jugendarbeit und Heimerziehung, bevor sie „Philosophie & Kulturreflexion“ an der Universität Witten/Herdecke studierte. Schon in ihrem ersten Studium hatte sie sich im Schwerpunkt „ästhetische Bildung“ mit der Bedeutung künstlerisch-musischer Aktivitäten für die pädagogische Praxis befasst. In Witten konnte sie daran anknüpfen und ihr handlungsorientiertes Denken mit einem wissenschaftlich-philosophischen Ansatz verbinden und vertiefen. Parallel dazu hospitierte sie am Theater Krefeld Mönchengladbach und wurde danach Assistentin im Bereich Musikdramaturgie dieses Hauses. Besonderen Raum nahm hierbei der Bereich Kinder– ⁄Jugendkonzerte und Musikvermittlung ein. Seit 2006 war Katharina von Radowitz im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Philharmonie Essen tätig, wo sie sich u.a. mit der inhaltlichen Gestaltung der Kinderhomepage befasste, geleitet von der Frage, wie ein Konzerthaus seine Aktivitäten und Angebote sinnvoll und anregend für ein junges Publikum aufbereiten kann. Im November 2007 kehrte sie ihrer Heimat, dem Ruhrgebiet, den Rücken, um in Berlin an der Entwicklung und Gestaltung des „netzwerk junge ohren“ mitzuwirken.
Stephanie Heilmann
(Projektmanagement)
Schon während ihres ersten Studium der Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Soziologie beschäftigte sich Stephanie Heilmann mit dem Schwerpunkt „Musik für Kinder“: Erfahrungen am Konzerthaus Berlin als Regieassistentin einer Oper für Kinder und als Praktikantin an der Komischen Oper Berlin, u.a. für die dramaturgische Betreuung einer Kinderoper, gaben den Impuls für das Thema ihrer Magisterarbeit zur Frage des Kindgemäßen in Kinderopern. Nach der Geburt ihrer Tochter war sie von 2005 bis 2010 beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin zuständig für den Bereich der musikalischen Bildung. Hier koordinierte und betreute sie Schulklassen bei Probenbesuchen, hielt Einführungen zu Familienkonzerten und arbeitete konzeptionell und organisatorisch an verschiedenen Schulprojekten mit. Um die praktische Arbeit für ein Symphonieorchester auch theoretisch zu reflektieren und weiterhin Neues kennenzulernen, studierte Stephanie Heilmann berufsbegleitend den Masterstudiengang Konzertpädagogik /Musikvermittlung an der HfM Detmold. In diese Zeit fällt auch die Geburt ihres zweiten Kindes. Seit Dezember 2010 verstärkt Stephanie Heilmann das Team des netzwerk junge ohren.
Christopher Nimz
(Festivalorganisation YEAH! Festival)
studierte Posaune in Hannover und London. Während seines Studiums konzertierte Christopher Nimz regelmäßig als Solist, arbeitete mit diversen Kammermusikformationen und Orchestern und unterrichtete an zwei Musikschulen. Mit Freunden entwickelte er 2007 das „Posaune Pur! Camp!", das seither jährlich für interessierte Kinder und Erwachsene angeboten wird. Schließlich wechselte er die Seiten von der künstlerischen Praxis in den Bereich des Kulturmanagements. Unterstützend war er im organisatorischen Bereich für verschiedene Kammermusikprojekte und Ensembles tätig. Praktika beim Konzerthaus Berlin, in der Konzertdirektion Schmid in Hannover und London, der Semperoper Dresden sowie dem Schleswig-Holstein Musik Festival bereiteten seine Tätigkeit in einer Agentur für PR, Marketing und Artist Development in Berlin vor. Seine Liebe zur Musik ist ungebrochen - das Posaunespielen betreibt Christopher mittlerweile als leidenschaftliches Hobby. Seit April 2011 arbeitet Christopher Nimz beim netzwerk junge ohren. Seine Erfahrungen in der künstlerischen Praxis einerseits und im Kulturmanagement andererseits sorgen dafür, dass er bei der Organisation, Koordination und Durchführung des YEAH! Festivals 2011 stets einen kühlen Kopf bewahrt.
Clara Schürle
(Projektmitarbeit YEAH! Award)
Musik spielt im Leben von Clara Schürle eine zentrale Rolle: Ihre Instrumente Flöte und Geige kamen schon früh in Familie und Schule zum Einsatz. In ihrer Heimat Stuttgart ließ sie sich durch die musikvermittlerischen Tätigkeiten der Staatsoper Stuttgart begeistern und entdeckte als Chorsängerin der Jungen Oper ihre Liebe zum Gesang. Durch diese Erfahrungen angeregt, intensivierte sie nach dem Abitur durch Praktika an verschiedenen Häusern in Wien ihren Einblick in den Opern- und Theaterbetrieb. Ihre zweite Leidenschaft gilt den Sprachen: die familiäre Sprachbindung zu Spanien und Frankreich gab den Anstoß für einen einjährigen Studienaufenthalt an der Universidad Autonoma de Barcelona, bevor sie zum Studium der Musik- und Medienwissenschaften an die Humboldt Universität nach Berlin wechselte. Für ein Praktikum kam sie im Sommer 2010 zum netzwerk junge ohren und arbeitet nun studienbegleitend für den YEAH! Young EARopean Award.
Udo Münch
(Buchhaltung)
Nach einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann studierte Udo Münch Germanistik und Politologie. Die fehlende Aussicht auf eine Stelle als Lehrer zum damaligen Zeitpunkt ("Lehrerschwemme") führte zu einer beruflichen Umorientierung. Lange Jahre war er als selbständiger Kaufmann tätig, u. a. als Inhaber und Mitinhaber zweier Buchhandlungen sowie im Anschluß daran als kaufmännischer Vorstand einer Berliner Genossenschaft. Als Buchhalter arbeitet er gegenwärtig für den Bundeswettbewerb Gesang. Seit Juli 2010 ist Udo Münch auch beim netzwerk junge ohren für die Buchhaltung und Mitgliederverwaltung zuständig und Ansprechpartner für alle kaufmännischen Fragen.
Katrin Westenweller
(Buchhaltung)
Nach ihrer Ausbildung als Wirtschaftskauffrau, Bilanzbuchhalterin und Personalreferentin absolvierte die Berlinerin Katrin Westenweller eine Managementausbildung am Managementcentrum St. Gallen (CH). 9 Jahre lang war sie Prokuristin der Firma SQL Datenbanksysteme, bevor sie im Juli 2004 als Verwaltungsleiterin zur Deutschen Orchestervereinigung wechselte. Von dort aus nahm sie sich im Frühjahr 2007 bis zur personellen Besetzung der Geschäftsführung im November 2007 stellvertretend des netzwerks junge ohren an. Katrin Westenweller koordinierte den administrativen und operativen Aufbau des Berliner Büros und ist im inzwischen gefundenen Team des netzwerk junge ohren für buchhalterische und administrative kaufmännische Fragen sowie für die Verwaltung der Teilnehmer verantwortlich.
Freie Mitarbeiter
Kai H. Müller
(Redaktion Netzmagazin)
Kai H. Müller studierte Musikwissenschaft, Betriebswirt-schaftslehre und Rechtswissenschaft an den Universitäten zu Köln und Bonn. Er war als Stipendiat zu Gast bei den Wagner-Festspielen Bayreuth und ist unter anderem Absolvent der Hochbegabtenstiftung der Kreissparkasse Köln im Fach Musik. Zurzeit promoviert er an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln über den Diskurs der Historischen Aufführungspraxis in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Tätigkeiten als Redakteur und Autor verbinden ihn mit zahlreichen Institutionen und Festivals, insbesondere mit der Internationalen Bachakademie Stuttgart, dem WDR, dem Concerto Köln – und seit 2011 mit dem netzwerk junge ohren. Zur Musikvermittlung kam er über seine Magisterarbeit, die Programme der Musikvermittlung im Spannungsfeld von bildungsbürgerlichen Ideen, kulturpolitischen Erwartungen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen untersucht.
Gudrun Klask
(Repertoire-Datenbank Musikvermittlung/Datenpflege)
begann schon in frühen Jahren ihre aktive Musikertätigkeit als Pianistin und Cembalistin mit vielen Konzerten. Sie studierte Cembalo und Instrumentalpädagogik in Würzburg. Durch eine freie Autorentätigkeit beim NDR führte sie ihr Weg ins Kulturmanagement. Nach einem Praktikum in der Dramaturgie der Salzburger Festspiele arbeitete sie mehrere Jahre als Assistentin der Dramaturgie beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Seit Juni 2011 arbeitet Gudrun Klask als freie Mitarbeiterin beim netzwerk junge ohren.
(Geschäftsführerin)
Hören – Lesen – Wahrnehmen – Reflektieren in Hinblick auf das Praktizieren: Für die gebürtige Kielerin ist die Verbindung von Praxis und Theorie ein wesentlicher Schwerpunkt ihrer Arbeit. Im Anschluss an das Schulmusik– und Germanistikstudium in Hamburg sammelte sie im Rahmen namhafter Festivals, Agenturen, Rundfunk– und Fernsehanstalten praktische Erfahrungen im Bereich Kulturmanagement. Als leitende Musikdramaturgin entwickelte sie eigene Formen der Vermittlung von Musik für Kinder und Erwachsene. 2003 schloss sie ihre Promotion über die Paradoxie der Stimme bei Luigi Nono und Friedrich Hölderlin an der Universität Witten/Herdecke ab. 2005 übernahm sie dort die Vertretung des Lehrstuhls „Phänomenologie der Musik“ (Prof. Elmar Lampson). Als Konzertdramaturgin entwickelte sie spezielle Formate der Musikvermittlung, als Wissenschaftlerin initiierte sie neben Konzert– und Vortragsreihen, Komponistenprogrammen und künstlerischen Projekten im universitären Kontext Symposien mit internationalen Teilnehmern. Die Verschränkung von wissenschaftlichem, konzeptionellem, organisatorischem, künstlerischem Denken und Handeln bildet den Bezugspunkt Ihrer Arbeit als Geschäftfsführerin des netzwerk junge ohren.Katharina von Radowitz
(Projektleitung und Kommunikation)
Als Diplom–Sozialpädagogin arbeitete Katharina von Radowitz in der offenen Jugendarbeit und Heimerziehung, bevor sie „Philosophie & Kulturreflexion“ an der Universität Witten/Herdecke studierte. Schon in ihrem ersten Studium hatte sie sich im Schwerpunkt „ästhetische Bildung“ mit der Bedeutung künstlerisch-musischer Aktivitäten für die pädagogische Praxis befasst. In Witten konnte sie daran anknüpfen und ihr handlungsorientiertes Denken mit einem wissenschaftlich-philosophischen Ansatz verbinden und vertiefen. Parallel dazu hospitierte sie am Theater Krefeld Mönchengladbach und wurde danach Assistentin im Bereich Musikdramaturgie dieses Hauses. Besonderen Raum nahm hierbei der Bereich Kinder– ⁄Jugendkonzerte und Musikvermittlung ein. Seit 2006 war Katharina von Radowitz im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Philharmonie Essen tätig, wo sie sich u.a. mit der inhaltlichen Gestaltung der Kinderhomepage befasste, geleitet von der Frage, wie ein Konzerthaus seine Aktivitäten und Angebote sinnvoll und anregend für ein junges Publikum aufbereiten kann. Im November 2007 kehrte sie ihrer Heimat, dem Ruhrgebiet, den Rücken, um in Berlin an der Entwicklung und Gestaltung des „netzwerk junge ohren“ mitzuwirken.Stephanie Heilmann
(Projektmanagement)
Schon während ihres ersten Studium der Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Soziologie beschäftigte sich Stephanie Heilmann mit dem Schwerpunkt „Musik für Kinder“: Erfahrungen am Konzerthaus Berlin als Regieassistentin einer Oper für Kinder und als Praktikantin an der Komischen Oper Berlin, u.a. für die dramaturgische Betreuung einer Kinderoper, gaben den Impuls für das Thema ihrer Magisterarbeit zur Frage des Kindgemäßen in Kinderopern. Nach der Geburt ihrer Tochter war sie von 2005 bis 2010 beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin zuständig für den Bereich der musikalischen Bildung. Hier koordinierte und betreute sie Schulklassen bei Probenbesuchen, hielt Einführungen zu Familienkonzerten und arbeitete konzeptionell und organisatorisch an verschiedenen Schulprojekten mit. Um die praktische Arbeit für ein Symphonieorchester auch theoretisch zu reflektieren und weiterhin Neues kennenzulernen, studierte Stephanie Heilmann berufsbegleitend den Masterstudiengang Konzertpädagogik /Musikvermittlung an der HfM Detmold. In diese Zeit fällt auch die Geburt ihres zweiten Kindes. Seit Dezember 2010 verstärkt Stephanie Heilmann das Team des netzwerk junge ohren.Christopher Nimz
(Festivalorganisation YEAH! Festival)
studierte Posaune in Hannover und London. Während seines Studiums konzertierte Christopher Nimz regelmäßig als Solist, arbeitete mit diversen Kammermusikformationen und Orchestern und unterrichtete an zwei Musikschulen. Mit Freunden entwickelte er 2007 das „Posaune Pur! Camp!", das seither jährlich für interessierte Kinder und Erwachsene angeboten wird. Schließlich wechselte er die Seiten von der künstlerischen Praxis in den Bereich des Kulturmanagements. Unterstützend war er im organisatorischen Bereich für verschiedene Kammermusikprojekte und Ensembles tätig. Praktika beim Konzerthaus Berlin, in der Konzertdirektion Schmid in Hannover und London, der Semperoper Dresden sowie dem Schleswig-Holstein Musik Festival bereiteten seine Tätigkeit in einer Agentur für PR, Marketing und Artist Development in Berlin vor. Seine Liebe zur Musik ist ungebrochen - das Posaunespielen betreibt Christopher mittlerweile als leidenschaftliches Hobby. Seit April 2011 arbeitet Christopher Nimz beim netzwerk junge ohren. Seine Erfahrungen in der künstlerischen Praxis einerseits und im Kulturmanagement andererseits sorgen dafür, dass er bei der Organisation, Koordination und Durchführung des YEAH! Festivals 2011 stets einen kühlen Kopf bewahrt.Clara Schürle
(Projektmitarbeit YEAH! Award)
Musik spielt im Leben von Clara Schürle eine zentrale Rolle: Ihre Instrumente Flöte und Geige kamen schon früh in Familie und Schule zum Einsatz. In ihrer Heimat Stuttgart ließ sie sich durch die musikvermittlerischen Tätigkeiten der Staatsoper Stuttgart begeistern und entdeckte als Chorsängerin der Jungen Oper ihre Liebe zum Gesang. Durch diese Erfahrungen angeregt, intensivierte sie nach dem Abitur durch Praktika an verschiedenen Häusern in Wien ihren Einblick in den Opern- und Theaterbetrieb. Ihre zweite Leidenschaft gilt den Sprachen: die familiäre Sprachbindung zu Spanien und Frankreich gab den Anstoß für einen einjährigen Studienaufenthalt an der Universidad Autonoma de Barcelona, bevor sie zum Studium der Musik- und Medienwissenschaften an die Humboldt Universität nach Berlin wechselte. Für ein Praktikum kam sie im Sommer 2010 zum netzwerk junge ohren und arbeitet nun studienbegleitend für den YEAH! Young EARopean Award. Udo Münch
(Buchhaltung)
Nach einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann studierte Udo Münch Germanistik und Politologie. Die fehlende Aussicht auf eine Stelle als Lehrer zum damaligen Zeitpunkt ("Lehrerschwemme") führte zu einer beruflichen Umorientierung. Lange Jahre war er als selbständiger Kaufmann tätig, u. a. als Inhaber und Mitinhaber zweier Buchhandlungen sowie im Anschluß daran als kaufmännischer Vorstand einer Berliner Genossenschaft. Als Buchhalter arbeitet er gegenwärtig für den Bundeswettbewerb Gesang. Seit Juli 2010 ist Udo Münch auch beim netzwerk junge ohren für die Buchhaltung und Mitgliederverwaltung zuständig und Ansprechpartner für alle kaufmännischen Fragen. Katrin Westenweller
(Buchhaltung)
Nach ihrer Ausbildung als Wirtschaftskauffrau, Bilanzbuchhalterin und Personalreferentin absolvierte die Berlinerin Katrin Westenweller eine Managementausbildung am Managementcentrum St. Gallen (CH). 9 Jahre lang war sie Prokuristin der Firma SQL Datenbanksysteme, bevor sie im Juli 2004 als Verwaltungsleiterin zur Deutschen Orchestervereinigung wechselte. Von dort aus nahm sie sich im Frühjahr 2007 bis zur personellen Besetzung der Geschäftsführung im November 2007 stellvertretend des netzwerks junge ohren an. Katrin Westenweller koordinierte den administrativen und operativen Aufbau des Berliner Büros und ist im inzwischen gefundenen Team des netzwerk junge ohren für buchhalterische und administrative kaufmännische Fragen sowie für die Verwaltung der Teilnehmer verantwortlich.Freie Mitarbeiter
Kai H. Müller
(Redaktion Netzmagazin)
Kai H. Müller studierte Musikwissenschaft, Betriebswirt-schaftslehre und Rechtswissenschaft an den Universitäten zu Köln und Bonn. Er war als Stipendiat zu Gast bei den Wagner-Festspielen Bayreuth und ist unter anderem Absolvent der Hochbegabtenstiftung der Kreissparkasse Köln im Fach Musik. Zurzeit promoviert er an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln über den Diskurs der Historischen Aufführungspraxis in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Tätigkeiten als Redakteur und Autor verbinden ihn mit zahlreichen Institutionen und Festivals, insbesondere mit der Internationalen Bachakademie Stuttgart, dem WDR, dem Concerto Köln – und seit 2011 mit dem netzwerk junge ohren. Zur Musikvermittlung kam er über seine Magisterarbeit, die Programme der Musikvermittlung im Spannungsfeld von bildungsbürgerlichen Ideen, kulturpolitischen Erwartungen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen untersucht.Gudrun Klask
(Repertoire-Datenbank Musikvermittlung/Datenpflege)
begann schon in frühen Jahren ihre aktive Musikertätigkeit als Pianistin und Cembalistin mit vielen Konzerten. Sie studierte Cembalo und Instrumentalpädagogik in Würzburg. Durch eine freie Autorentätigkeit beim NDR führte sie ihr Weg ins Kulturmanagement. Nach einem Praktikum in der Dramaturgie der Salzburger Festspiele arbeitete sie mehrere Jahre als Assistentin der Dramaturgie beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Seit Juni 2011 arbeitet Gudrun Klask als freie Mitarbeiterin beim netzwerk junge ohren.
